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Suchbegriff: Bankvorschriften

Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat ihren Selbstbedienungsbereich zwei Wochen nach einem millionenschweren Einbruch wieder geöffnet, bei dem die Täter sich in den Tresorraum bohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten. Während die Filiale wegen laufender polizeilicher Ermittlungen weiterhin geschlossen bleibt, versicherte Sparkassenpräsident Ulrich Reuter, dass die Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich verbessert werden, auch wenn ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden nach wie vor eine Herausforderung darstellt. Über 200 Ermittler arbeiten an dem Fall, wobei die Beweissicherung voraussichtlich noch Monate dauern wird.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank und betont deren entscheidende Rolle bei der Kontrolle der Inflation und der Wahrung der Finanzstabilität. Er geht auf Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve ein, bekräftigt die fortgesetzte Zusammenarbeit mit der Fed und skizziert die Bemühungen der EZB, die finanzielle Autonomie Europas durch Vereinfachung der Regulierung, verstärkte Aufsicht und Förderung der internationalen Rolle des Euro zu stärken und gleichzeitig robuste Kapitalanforderungen für europäische Banken aufrechtzuerhalten.
Eine Sammlung von Schlagzeilen aus den Finanznachrichten und Advertorial-Inhalten zu Themen wie dem wirtschaftlichen Optimismus in Europa, der Erholung des Gesundheitssektors, Warnungen zum Immobilienmarkt in Dubai, Trends im Bereich nachhaltiger Investitionen, Entwicklungen im Bereich Private Equity und Kooperationen zwischen internationalen Finanzzentren, wobei die Stimmung zu den verschiedenen Themen gemischt ist.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er mindestens bis Ende 2026 oder Anfang 2027 im Amt bleiben wird, um die Integration der Credit Suisse abzuschließen. Die Bank stellt derzeit eine Liste mit Kandidaten für seine Nachfolge zusammen, wobei interne Kandidaten bevorzugt werden, um die kulturelle Kontinuität zu wahren. Die UBS steht aufgrund zusätzlicher Kapitalanforderungen unter regulatorischem Druck und räumt ein, dass aufgrund der Integration 3.000 Stellen in der Schweiz abgebaut werden müssen, profitiert jedoch gleichzeitig von der Unterstützung des Parlaments gegen strengere Vorschriften.
Große US-Banken wie JPMorgan Chase, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup meldeten starke Gewinne für das vierte Quartal 2025, enttäuschten jedoch die Anleger, was zu Aktienverkäufen an der Wall Street führte. Während das Investmentbanking und das Handelsgeschäft gut liefen, sahen sich die Banken mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter Akquisitionskosten, Veräußerungen von Geschäften in Russland und höhere Personalkosten. Der Markt reagierte auch auf politische Risiken, darunter den Vorschlag von Präsident Trump, die Kreditkartenzinsen auf 10 % zu begrenzen, was sich auf die Rentabilität der Banken auswirken könnte. Der deutsche DAX erlebte ebenfalls eine Rallye-Pause inmitten geopolitischer Sorgen, darunter die potenzielle Instabilität im Iran und diplomatische Spannungen um Grönland.
Die Sparkasse Gelsenkirchen öffnet zwei Wochen nach einem schweren Raubüberfall, bei dem die Täter in den Tresorraum eingebrochen sind und rund 3.100 Schließfächer geplündert haben, ihren Selbstbedienungsbereich und ihre Geldautomaten wieder. Die Filiale selbst und der Schließfachbereich bleiben aufgrund der laufenden polizeilichen Ermittlungen und der Schadensbegutachtung weiterhin geschlossen. Bei dem Einbruch, der als einer der größten Kriminalfälle in der Geschichte Nordrhein-Westfalens gilt, bohrten die Täter ein 40 cm großes Loch direkt in den Tresorraum, ohne den Einbruchalarm auszulösen.
Große US-Banken wie Bank of America, Citigroup, Wells Fargo und JP Morgan meldeten starke Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 mit deutlichen Gewinnsteigerungen, die auf robuste Handels-, Investmentbanking- und Kreditgeschäfte zurückzuführen sind. Trotz einiger einmaliger Aufwendungen und geopolitischer Unsicherheiten äußerten sich Bankmanager optimistisch über die US-Wirtschaft und zeigten sich positiv gestimmt hinsichtlich Deregulierung, fiskalischen Anreizen und anhaltendem Wachstum der Verbraucher- und Geschäftsaktivitäten.
Die UBS widersetzt sich den Vorschlägen der Schweizer Regierung, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse eingeführten Kapitalvorschriften für Banken zu verschärfen, und argumentiert mit Unterstützung der Schweizerischen Bankiervereinigung, dass die Maßnahmen überzogen seien, die Kosten erhöhen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen würden.
Die UBS lehnt die Vorschläge der Schweizer Regierung zur Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für Banken ab, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 eingeführt wurden. Die Bank argumentiert, dass die Reformen ihre Kapitalanforderungen um 50 % gegenüber ihren globalen Wettbewerbern erhöhen, die jährlichen Kosten um 1,7 Milliarden Dollar steigern und die Position der Schweiz als Finanzplatz schwächen würden. Die UBS und die Schweizerische Bankiervereinigung sind der Ansicht, dass die bestehenden Vorschriften bereits robust sind und dass die Vorschläge nicht die tatsächlichen Ursachen für den Zusammenbruch der Credit Suisse angehen.
Beatriz Martin wurde zur neuen Chief Operating Officer von UBS ernannt. Sie hat die Altlasten der Credit Suisse vorzeitig erfolgreich gelöst und als Frau im Bankwesen Karrierebarrieren überwunden, während sie sich gleichzeitig der Herausforderung stellte, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.

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